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		<title>Serienankopplung</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
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		<lastBuildDate>Wed, 26 Jul 2017 07:05:55 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Serienankopplungen dreiphasig</title>
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			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/serienankopplung-einphasig.gif" alt="serienankopplung einphasig" style="border: 1px solid #cccccc; margin-left: 50px; float: right;" /></p>
<p>Dreiphasige, serielle Wandler- und Transformatorankopplungen beschr&auml;nken sich auf den Einsatz im Mittel- und Hochspannungsbereich. Sie werden vom gesamten netzfrequenten Strom durchflossen, ihr Ausstellungsort ist daher mit dem Einspeiseort des Energienetzes (Umspannwerk, Kraftwerk) identisch. Dies erfordert aber auch, dass die Ankopplung f&uuml;r die volle, auch im Fehlerfall am Einspeiseort auftretende Leistung ausgelegt sein muss. In der Regel werden die Einspeisewandler oder -transformatoren jeweils einem Netzumspanner zugeordnet. So lassen sich zu Wartungsarbeiten einzelne Ankopplungen spannungsfrei schalten. Alle in ein Netz einspeisenden Leistungstransformatoren m&uuml;ssen mit einer Rundsteuerankopplung oder einem passiven Sperrkreis versehen sein, um ein Abflie&szlig;en der Tonfrequenzenergie in das &uuml;bergeordnete Netz an dieser Stelle zu verhindern.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>hohe &Uuml;berlastbarkeit</li>
<li>geringe 50 Hz-Verluste</li>
<li>Einspeisung liegt immer im Energiefluss - keine Beeinflussung der TRA bei Netzschaltungen</li>
<li>Einbau direkt am Netzumspanner - kein spezieller Hochspannungsraum notwendig.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>St&ouml;rungen der Ankopplung beeintr&auml;chtigen Netzbetrieb</li>
<li>nachtr&auml;glicher Einbau in vorhandene Anlagen konstruktiv schwierig.</li>
</ul>]]></description>
			<category>Serienankopplung </category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 13:10:58 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wandlerkopplung</title>
			<link>http://www.rundsteuerung.de//ankopplungen/serienankopplung/serienankopplung-dreiphasig/wandlerkopplung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/wandlerkopplung1.gif" alt="wandlerkopplung1" style="margin-left: 50px; float: right;" />F&uuml;r Wandlerankopplungen kommen heute fast ausschlie&szlig;lich gie&szlig;harzisolierte Einspeisewandler mit Ringbandeisenkern in Durchf&uuml;hrungsbauweise (siehe Zeichnung) zum Einsatz. Um diesen Ringkern werden zun&auml;chst mit gro&szlig;em Querschnitt die wenigen Windungen der mittelspannungsseitigen Wicklung mit Kupferband aufgebracht und beidseitig mit Kupferbolzen verbunden, die dem sp&auml;teren netzseitigen Anschluss dienen. Diese Wicklung wird anschlie&szlig;end mit einer, f&uuml;r die jeweilige Nennspannungsebene ausgelegten, Gie&szlig;harzumh&uuml;llung vergossen. Auf diese Isolierung erfolgt danach die senderseitige Wicklung mit h&ouml;herer Windungszahl und kleinerem Querschnitt. Nach dem Einsetzen in ein Aluminium-Gussgeh&auml;use und Anschluss der Sendewicklungsanschl&uuml;sse an die zugeh&ouml;rigen Durchf&uuml;hrungs-Isolatoren wird das Geh&auml;use komplett mit Gie&szlig;harz ausgef&uuml;llt. Anschlie&szlig;end erhalten die mittelspannungsseitigen Anschlussbolzen Porzellanisolatoren aufgesetzt. Gie&szlig;harz-Einspeisewandler sind praktisch wartungsfrei.</p>
<p>Fr&uuml;her standen f&uuml;r die Wandlereinspeisung nur &ouml;lisolierte Wandler zur Verf&uuml;gung. Heutzutage werden diese jedoch nur noch selten verwendet, da die &Ouml;lisolierung einigen Wartungsaufwand erfordert. Die regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle des &Ouml;lstandes, der Dichtungen und des &Ouml;lausdehnungsgef&auml;&szlig;es erfordern stets eine Abschaltung der Einspeisung.</p>
<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/wandlerkopplung2.jpg" alt="Gie&szlig;harz-Einspeisewandlersatz der Firma EPRO" style="margin-right: 50px; border: 1px solid #cccccc; float: left;" /><strong>Einspeisewandler (10kV)</strong></p>
<p>Das Bild zeigt einen Gie&szlig;harz-Einspeisewandlersatz der Firma EPRO, eingebaut in die mittelspannungsseitige Ableitung eines 110/10 kV-Umspanners. In der Regel erfolgt der Einbau der Wandler - wie im Bild dargestellt - direkt in das Ger&uuml;st zwischen Umspanner und den Kabelverbindungen zur MS-Schaltanlage.</p>
<p>Rundsteuereinspeisewandler verhalten sich f&uuml;r den netzfrequenten Durchgangsstrom wie ein Stromwandler, f&uuml;r die Tonfrequenz jedoch wie ein Transformator. Sie m&uuml;ssen daher, ebenso wie normale Stromwandler, f&uuml;r die Netzfrequenz sekund&auml;rseitig niederohmig abgeschlossen werden. Dies erfolgt bei der Serienankopplung mittels eines Resonanzshunts, auch Resonanzkreis genannt. Dieser enth&auml;lt ein Sch&uuml;tz, das in der Zeit au&szlig;erhalb der Sendungen die Wandleranschl&uuml;sse direkt kurzschlie&szlig;t. Zur Aussendung eines Rundsteuertelegramms muss der Kurzschluss jedoch entfernt werden. Den Abschluss der Wandler w&auml;hrend dieser Zeit &uuml;bernimmt ein auf die Netzfrequenz abgestimmter, dreiphasiger Saugkreis, der mit zus&auml;tzlichen Kondensatoren f&uuml;r die Tonfrequenz hochohmig gemacht wird. Spezielle elektronische Schutzschaltungen mit schnellen Halbleiterschaltern oder &Uuml;berspannungsableiter sch&uuml;tzen die Resonanzkreis-Kondensatoren bei ge&ouml;ffnetem Kurzschlusssch&uuml;tz gegen &Uuml;berspannungen, die beispielsweise durch 50 Hz-Kurzschlussstr&ouml;me auf der Netz-(Primar-)seite des Wandlers hervorgerufen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>In die Kabelverbindung zwischen Sender und Resonanzkreis einerseits und den Einspeisewandlern andererseits ist ein dreipoliger Hebelumschalter eingeschaltet.&nbsp;Mit diesem Schalter kann - beispielsweise bei Arbeiten an Sender, Resonanzkreis oder Wandlern - die Zuleitung zum Wandler von der Sendeanlage abgetrennt und gleichzeitig wandlerseitig geerdet und kurzgeschlossen werden. Damit ist sichergestellt, dass keine R&uuml;ckwirkung aus dem Netz zur Sendeanlage und umgekehrt keine Sendesignale zum Wandler gelangen. Auf diese Weise lassen sich aber auch bei Abschaltungen von Netzumspannern die leerlaufenden Einspeisewandler vom Sender abtrennen, um diesen nicht zu belasten. Durch die unterbrechungsfreie Schaltweise des Hebelumschalters ist sichergestellt, dass die Wandler zu keiner Zeit offen, d.h. ohne niederohmigen Abschluss, betrieben werden.</p>]]></description>
			<category>Serienankopplung </category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 16:15:10 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Transformatorkopplung</title>
			<link>http://www.rundsteuerung.de//ankopplungen/serienankopplung/serienankopplung-dreiphasig/transformatorkopplung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/transformatorkopplung-gr.gif" alt="transformatorkopplung gr" width="300" height="230" style="margin-left: 50px; float: right;" /></p>
<p>F&uuml;r die Transformatorkopplung kommen haupts&auml;chlich zwei Bauformen zum Einsatz: die dreiphasige &Ouml;lkesselbauweise und die gie&szlig;harzisolierte S&auml;ulenbauform. Einen Transformator in dieser S&auml;ulenform zeigt die Zeichnung. Auf dem senkrecht stehenden Eisenkern ist die aus wenigen Windungen bestehende Hochspannungswicklung angeordnet. &Uuml;ber diesen Kern wird ein Gie&szlig;harzrohr geschoben, in dessen Wand die senderseitige Niederspannungs-Wicklung eingegossen ist. Die verbleibenden Hohlr&auml;ume zwischen den beiden Wicklungen dienen der K&uuml;hlluftzirkulation.</p>
<p>Die Transformatorkopplung entspricht hinsichtlich Installation der Mittelspannungs- und senderseitig der Wandlerankopplung. Der Einspeisetransformator besitzt jedoch aufgrund seines Aufbaus mit gro&szlig;em Luftspalt im Eisenkern, nicht Wandler- sondern Transformator-Charakteristik, d.h. er kann niederspannungsseitig offen betrieben werden. Durch diese Eigenschaft kann bei der Transformatorankopplung der Resonanzshunt, der bei Wandlerkopplung f&uuml;r den niederohmigen Abschluss der Wandler notwendig ist, entfallen. Das Kurzschlusssch&uuml;tz kann ebenfalls entfallen, lediglich ein kleiner Parallel-Kondensator ist senderseitig notwendig, um den Transformator bei der einzuspeisenden Rundsteuerfrequenz in Parallel-Resonanz zu versetzen.</p>
<p>Der Einbau kann ebenfalls direkt am Kabelger&uuml;st des Umspanners erfolgen. Die Gie&szlig;harz-Einspeisetransformatoren sind ebenfalls f&uuml;r Freiluftaufstellung geeignet.</p>]]></description>
			<category>Serienankopplung </category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 16:19:26 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Serienankopplung einphasig</title>
			<link>http://www.rundsteuerung.de//ankopplungen/serienankopplung/serienankopplung-einphasig</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.rundsteuerung.de//ankopplungen/serienankopplung/serienankopplung-einphasig</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/serienankopplung-einphasig1.gif" alt="serienankopplung einphasig1" style="margin-left: 50px; border: 1px solid #cccccc; float: right;" />Die einphasige oder gleichphasige Serienankopplung - fr&uuml;her wurde auch teilweise der Begriff homopolar verwendet - wird nur f&uuml;r Einspeisungen in das Niederspannungsnetz angewendet. Da zu jeder Einspeisestelle (Netzstation) eine Fernmeldeverbindung notwendig ist, um die Sendesignale von der Sendezentrale zum Rundsteuersender zu &uuml;bertragen, wird sie sehr selten angewendet.</p>
<p>Die Ankopplung erfolgt &uuml;ber Einspeisetransformatoren, die keine zus&auml;tzlichen Ma&szlig;nahmen, wie z. B. niederohmigen Abschluss oder Trennschalter zum Erden/Kurzschlie&szlig;en, erfordern. Durch die einphasige Einspeisung in das Nullsystem (Nullpunkt des Stationsumspanners) kann das Rundsteuersignal in allen drei Leitern des Netzes gleichphasig gegen den geerdeten Nullpunkt (PEN) abgegriffen werden. Zwischen den Au&szlig;enleitern angeordnete gr&ouml;&szlig;ere Verbraucher oder Kondensatorbatterien belasten den Tonfrequenzpegel nicht, sie bewirken im Gegenteil sogar einen Ausgleich des Pegels in allen drei Leitern. Parallel zur senderseitigen Wicklung wird der Einspeisetransformator durch einen Kondensator auf Parallelresonanz abgestimmt. Hier ist ebenfalls ein &Uuml;berspannungsschutz angeordnet, der den Sender vor &Uuml;berspannungen bei einphasigen Erd-Kurzschl&uuml;ssen im Netz sch&uuml;tzt.</p>
<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/serienankopllung-einphasig2.jpg" alt="serienankopllung einphasig2" style="border: 1px solid #cccccc; margin-right: 50px; float: left;" />Das nebenstehende Bild zeigt den Aufbau einer einphasigen Serienankopplung in der Praxis. Eingebaut ist der einphasige Rundsteuer- Einspeisetransformator dabei in einer 400 Volt- Niederspannungsverteilung einer Netzstation. Der Trafo (Belastbarkeit 20kA, 1s) ist in die Schienenverbindung vom Netztransformator-Sternpunkt (von oben kommend) zur PEN-Schiene der Niederspannungsabg&auml;nge (nach unten) eingeschleift. Auf der vor dem Trafo angeordneten Isolierstoffplatte sind die Anschlussklemmen zum Rundsteuersender, der oben genannte &Uuml;berspannungsableiter, sowie ein Kondensator angeordnet, der den Einspeisetransformator bei der Sendefrequenz auf Parallelresonanz abstimmt.</p>]]></description>
			<category>Serienankopplung </category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 16:24:43 +0000</pubDate>
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