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		<title>Parallelankopplung</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
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		<lastBuildDate>Wed, 26 Jul 2017 07:05:52 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Parallelankopplung einphasig</title>
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			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/parallelankopplung-einphasig.gif" alt="parallelankopplung einphasig" style="border: 1px solid #cccccc; margin-left: 50px; float: right;" />Die einphasige Parallelankopplung wird &uuml;berwiegend zur Aussteuerung von Niederspannungsnetzen angewendet. Eine Einspeisung in Mittelspannungsnetze ist nur m&ouml;glich, wenn untergeordnete Niederspannungsnetze &uuml;ber einphasige Transformatoren oder Drehstromtransformatoren in Stern/Stern-Schaltung versorgt werden.</p>
<p>Wie bei der einphasigen seriellen Ankopplung kommt auch hier ein Rundsteuersender mit Wechselspannungsausgang zum Einsatz. Dessen Ausgangsspannung wird &uuml;ber die Ankopplung auf alle drei Leiter des Drehstromnetzes verteilt. Aus diesem Grund weisen alle drei Leiter des ausgesteuerten Netzes die gleiche Phasenlage auf. Zwischen den Leitern oder auch hinter nachgeschalteten Transformatoren mit Dreieck-Prim&auml;rwicklung ist kein oder nur ein geringer, durch ungleichm&auml;&szlig;ige Belastung der Leiter hervorgerufener Differenz-Tonfrequenzpegel vorhanden. Gr&ouml;&szlig;ere Verbraucher oder Kondensatorbatterien, die zwischen den Au&szlig;enleitern angeordnet sind, belasten den Tonfrequenzpegel nicht, sie bewirken im Gegenteil sogar einen Ausgleich des Pegels in allen drei Leitern.</p>
<p>Um ein Abflie&szlig;en der eingespeisten TF-Leistung &uuml;ber den Transformator- Sternpunkt zu verhindern, wird dort in der Regel ein Sperrkreis f&uuml;r die verwendete Rundsteuerfrequenz eingeschaltet.</p>]]></description>
			<category>Parallelankopplung</category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 13:08:42 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Parallelankopplungen dreiphasig</title>
			<link>http://www.rundsteuerung.de//ankopplungen/parallelankopplung/parallelankopplung-dreiphasig</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.rundsteuerung.de//images/ankopplungen/parallelankopplung-dreiphasig.jpg" alt="parallelankopplung dreiphasig" style="margin-left: 50px; border: 1px solid #cccccc; float: right;" />Parallelankopplungen werden, wie der Name schon erkennen l&auml;sst, parallel zum einspeisenden Umspanner an das Netz angeschaltet. Zur Anwendung kommt die Parallelankopplung bei Sendefrequenzen &uuml;ber ca. 200 Hz. Die Tonfrequenzsignale vom Rundsteuersender werden &uuml;ber Isoliertransformator, Kopplungsinduktivit&auml;t und Kopplungskondensatoren dem Versorgungsnetz &uuml;berlagert. Je nach schaltungstechnischer Ausf&uuml;hrung wird au&szlig;erdem zwischen</p>
<ul>
<li>loser Ankopplung und</li>
<li>starrer Ankopplung</li>
</ul>
<p>unterschieden.</p>
<p>Da die Ankopplung im Gegensatz zur seriellen Ankopplung nicht von der Leistung des Versorgungsnetzes durchflossen wird, ist sie in der Aufstellung nicht an den Ort der Netzspannungseinspeisung gebunden. Sie kann an nahezu beliebiger Stelle im Netz platziert sein, in der Regel erfolgt die Anschaltung jedoch an die Sammelschiene(n) eines versorgenden Umspannwerkes. Jede Rundsteuereinspeisung ben&ouml;tigt daf&uuml;r ein eigenes Schaltfeld mit Leistungs- oder Lasttrennschalter, um die Sendeanlage f&uuml;r Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten freischalten zu k&ouml;nnen. F&uuml;r die Aufstellung von Isoliertransformator, Kopplungsinduktivit&auml;t und Kopplungskondensatoren muss au&szlig;erdem ein abgeschlossener Raum zur Verf&uuml;gung stehen, da diese Anlagenteile das Potential der jeweiligen Einspeise-Spannungsebene f&uuml;hren. Parallelankopplungen auf der Hochspannungsebene (110kV) werden meist in Freiluftausf&uuml;hrung aufgebaut.</p>
<p><strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>an nahezu beliebige Stelle im Netz anschaltbar</li>
<li>jederzeit vom Netz trennbar ohne Beeinflussung der 50-Hz-Versorgung</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Einspeisung muss bei Umschaltungen im Netz ber&uuml;cksichtigt werden</li>
<li>Bauteile f&uuml;hren Hochspannung - abgeschlossener Raum notwendig</li>
</ul>
<h3>Lose Kopplung</h3>
<p>Eine parallele Ankopplung nach dem Verfahren der "losen" Kopplung weist folgende besondere Eigenschaften auf:</p>
<ul>
<li>Bandfiltercharakteristik</li>
<li>st&auml;rker von Netzbelastung abh&auml;ngig als "starre" Kopplung</li>
<li>geringer Platzbedarf</li>
</ul>
<p><br />Das Bild oben zeigt einen Teil einer Parallelankopplung an ein 20 kV-Mittelspannungsnetz. Im Vordergrund sind die Ankopplungs-Transformatoren zweier Phasen ersichtlich. Diese, in eisenfreier Bauweise aufgebauten Transformatoren, bestehen aus vier axial &uuml;ber- und ineinander angeordneten Teilwicklungen. Im Innern des Transformators befindet sich die senderseitige Wicklung. Gut zu erkennen sind die beiden netzseitigen Teilwicklungen, die als gie&szlig;harzisolierte Ringe &uuml;ber der inneren Sendewicklung angeordnet sind. Die Teilwicklungen lassen sich durch Verschieben gegeneinander und gegen die Sendewicklung so justieren, dass der Transformator die gew&uuml;nschten Eigenschaften wie Induktivit&auml;t und Koppelfaktor aufweist.</p>
<p>Hinter den Transformatoren steht jeweils ein Hochspannungs-Kondensator, der die eigentliche Kopplung zum auszusteuernden Netz bewirkt. Direkt auf diesen Kondensator folgt die Ableitung zur Mittelspannungs-Schaltanlage. Ein weiterer Koppelkondensator, der zwischen Sender und Ankopplungs-Transformator eingeschaltet ist, ist hier nicht ersichtlich.</p>
<p>Die "lose" Ankopplung zeichnet sich durch geringen Aufwand aus, ist jedoch nicht einfach zu justieren und stellt gewisse Anspr&uuml;che an die Eisenfreiheit des Aufstellungsortes.</p>
<h3>Starre Kopplung</h3>
<ul>
<li>kleiner Innenwiderstand</li>
<li>TF-Pegel wenig von Netzbelastung abh&auml;ngig</li>
<li>gr&ouml;&szlig;erer Platzbedarf durch Ankopplungsdrossel.</li>
</ul>]]></description>
			<category>Parallelankopplung</category>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 13:06:33 +0000</pubDate>
		</item>
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